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Firmung

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Die Firmung 2017-2018

In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt spendete am Samstag 2018-03-10 der H.H. Weihbischof Reinhard Pappenberger jungen Christen aus Essenbach, Mettenbach und Mirskofen das Sakrament der Firmung.

Weihbischof Rappenberger spendete das Sakrament der Firmung an 60 junge Christen.

Die Kirchenfahnen kündigten den besonderen Tag an, auf den sich 60 junge Christen aus den Pfarreien Essenbach, Mettenbach und Mirskofen seit längerem vorbereiteten. In der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt begrüßte Pfarrer Andreas Gromadzki Weihbischof Reinhard Pappenberger, Pater Nicholas, die Firmlinge, Eltern, Paten, Mitarbeiter der Vorbereitung sowie Vertreter aus Schulen und Politik.   Aus der LZ vom 2018-03-12, Text+Foto: A. Wimmer

Weihbischof Pappenberger eröffnete den Firmlingen, Jesus löse bei ihnen das Versprechen ein, das er den Aposteln gab als er sagte ich bin immer bei Euch. Mit dieser Gewissheit solle die Firmung erfahrbar machen, was der Glaube bedeute. Die Nennung des Namens und die Bezeichnung mit dem Kreuz bei der Taufe werde hier wiederholt. Die Salbung mit dem wohlriechenden Öl gelte als herausragendes Zeichen, dass ihr gebraucht werdet und Beschenkte von Gott seid, versicherte er den Firmlingen. Als Gesalbte würden sie "firm" und "fest" gemacht für den gesamten Lebensweg. Mit Christus, dem sie nachfolgen dürften, seien sie im denken, reden und tun verbunden. Die Eltern und Paten wüssten, dass sie auch nicht perfekt wären und selbst ein Leben lang Gottes Gnade und Beistand nötig hätten.

Ebenso bekräftige das Kreuzzeichen, dass jeder, der mit Christus verbunden sein wolle, nie allein gelassen werde. Nach der Predigt rief der Weihbischof die Firmlinge einzeln mit dem Namen auf, er salbte sie mit dem Kreuzzeichen und sprach „sei besiegelt mit der Gabe des Heiligen Geistes“. Den Gottesdienst umrahmte der Kirchenchor Essenbach-Altheim mit Organist Alois Mühlbauer und Instrumentalisten unter Leitung von Erhard Wiethaler mit festlichen Liedern.


Die Firmung 2016-2017

Die Firmlinge mit Weihbischof, Pfarrer und Betreuer.

In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt spendete am 2017-04-01 der Regensburger Weihbischof Dr. Josef Graf 55 jungen Christen aus Essenbach, Mettenbach und Mirskofen das Sakrament der Firmung. Aus der LZ vom 2017-04-03

Seit einigen Monaten bereiteten sich die Firmbewerber, unterstützt von Pfarrer Andreas Gromadzki, Gemeindereferent Erich Haberl mit 14 Müttern und Vätern als Firmgruppenleiter, in sozialen Projekten, Andachten und Gesprächen darauf vor.

Beim Pontifikalgottesdienst standen Geistlicher Rat Stephan Heindl, Pfarrer Andreas Gromadzki und Pater Nicholas mit dem Bischof am Altar, der Kirchenchor Essenbach/Altheim begleitete die Eucharistie. In seiner Predigt erinnerte der Bischof die jungen Christen an ihre Kleinkinderzeit, in der die Eltern die wichtigste und größte Rolle spielten. In der Übergangszeit, "in der die Eltern schwierig werden", sei die Begeisterung meist bei Film-, Musik- und Fußballstars angesiedelt, bis sich im Erwachsenenalter der Blick mehr auf die inneren Werte eines Menschen richte.

Der Bischof sagte, Menschen, die jemanden begeistern können, würden Aufmerksamkeit, Lebenskraft und Liebe verschenken, also einen Teil von sich selbst. Mit diesem Beispiel wolle er auf Jesus hinlenken, der sich auf eine Weise verschenke, die den Menschen nicht möglich sei. Dieses Vermächtnis werde in der Firmung deutlich, wenn durch die Gabe und den Beistand des Heiligen Geistes die innere Kraft zu wirken beginne.

Mit dem Empfang einer Gabe verbinde sich auch immer eine Aufgabe, fuhr er fort, diese bestehe in der Bereitschaft, den Glauben zu bezeugen und zu ihm zu stehen. Nach der Erneuerung des Taufversprechens forderte er die Firmlinge und Paten auf, ganz still zu werden und die Verbindung mit Jesus zu suchen. Zur Spende des Firmsakramentes und für persönliche Worte nahm sich der Weihbischof Zeit.


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Die Firmung 2015-2016

Am Samstag 2016-03-12 spendete H.H. Abt Thomas Freihart OSB aus Weltenburg in der Essenbacher Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zusammen mit unserem Pfarrer Andrzej Gromadski, Pater Nicholas Tudu, Herrn Kaplan Reinhold Aigner und Gemeindereferent Erich Haberl 44 Firmlingen aus der Pfarreiengemeinschaft Essenbach, Mettenbach und Mirskofen das Sakrament der Firmung.
Auch die Paten und Familien feierten den festlichen Firmgottesdienst mit. Der Kirchenchor Essenbach/Altheim unter Leitung von Erhard Wiethaler sorgte in Begleitung von Orgel, Gitarre und Violinen für eine würdige Umrahmung.

In seiner Predigt ermutigte der Firmspender die jungen Christen, sich der Liebe Gottes anzuvertrauen.
Damit keiner verloren geht, hat Jesus aus Liebe zu den Menschen den Tod am Kreuz auf sich genommen.
Der Geist Gottes gelangt durch das Sakrament der Firmung in die Herzen der jungen Menschen.
Abt Thomas Freihart sagte dass er als Stellvertreter Christi die Hand auf den Kopf legt und die Stirn salbt, weil Christ Sein "der Gesalbte" bedeutet.

Die Paten erklärten sich bereit zur Begleitung und Unterstützung in der Nachfolge Jesu und der menschlichen Nächstenliebe.

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Die Firmung 2014-2015

Am 21. März 2015 spendete Weihbischof Reinhard Pappenberger 61 jungen Christen aus den Pfarreien Essenbach, Mettenbach und Mirskofen die Heilige Firmung.

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Die Firmung 2012-2013

Am Freitag 1. März 2013 war für die Pfarreien Essenbach, Mettenbach und Mirskofen Firmung.
Die Firmung fand um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Essenbach statt.
Firmspender war H.H. Weihbischof Pappenberger.

Mit dem Geist Gottes im Herzen

Weihbischof Reinhard Pappenberger firmte 64 junge Christen.

Am Freitag spendete Weihbischof Reinhard Pappenberger in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Essenbach zusammen mit Bischöflich Geistlichem Rat Stephan Heindl, Pater Nicholas Tudu, Pater Magerl, Diakon Karl-Heinz Zrenner, 64 Firmlingen aus den Pfarreien Essenbach, Mettenbach und Mirskofen das Sakrament der Firmung. Auch die Paten und Familien feierten den festlichen Firmgottesdienst, den der Kirchenchor Essenbach/Altheim unter Leitung von Josef Neumeier gestaltete, mit.    Aus der LZ vom 2013-03-06

In seiner Predigt ermutigte der Firmspender die jungen Christen, sich ganz der Liebe Gottes anzuvertrauen, denn Gott sei zu jeder Zeit auf der Seite der Menschen. Aus Liebe zu den Menschen habe Jesus den Kreuzestod auf sich genommen, damit keiner verloren gehe. Der Heilige Geist verhelfe zur rechten Sicht auf Gott. Durch das Sakrament der Firmung käme der Geist Gottes als Freund in die Herzen der jungen Menschen. Reinhard Pappenberger erklärte, stellvertretend für Christus legt der Bischof die Hand auf den Kopf und salbt die Stirn, denn Christsein bedeutet "der Gesalbte".

Die freundschaftliche Hand der Paten bekunde die Bereitschaft zur Begleitung und Unterstützung in der Nachfolge Jesu und der menschlichen Nächstenliebe. Der Weihbischof ermunterte die jungen Menschen, sich um ein bewusstes Christenleben zu bemühen, denn es gebe keine bessere Form, menschlich zu werden als Christ zu sein. Nach den beeindruckenden Gedanken der Predigt traten die Firmlinge mit ihren Paten vor den Bischof. Er nannte sie bei ihrem Namen, legte ihnen die Hand auf und salbte sie.

Beim Stehempfang im Pfarr- und Jugendheim dankten Bischöflich Geistlicher Rat Stephan Heindl und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Sellmer dem Weihbischof für sein Kommen. Reinhard Pappenberger dankte für den freundlichen Empfang und unterhielt sich angeregt mit den Firmhelfern und Vertretern der kirchlichen Gremien.

Firmlinge erleben Tag im Kloster Mallersdorf

Wie schon im letzten Jahr waren die Firmlinge aus Essenbach zu Besuch im Kloster Mallersdorf eingeladen. Aus der LZ vom 2013-02-22

An der Pforte wurden sie von Schwester Sarah begrüßt. Zunächst stand eine Klosterführung auf dem Programm. Nach der Führung trafen sich alle im Gruppenraum. Dann kam es zu einer Kennenlern- und Fragerunde.

Danach konnten die Firmlinge mittels einer Filmpräsentation die Geschichte und die Aufgabengebiete des Klosters kennenlernen. Sicher war den meisten Jugendlichen weniger bekannt, dass die Mallersdorfer Schwestern nicht nur in Einrichtungen in Deutschland tätig sind, sondern auch Niederlassungen in Rumänien und Südafrika betreuen. Wer bisher gut aufgepasst hatte, konnte jetzt sein Wissen im Quiz testen.

Bevor sich die Truppe zum Mittagessen ins Klosterbräustüberl begab, war noch eine Besinnung mit dem abschließenden Gebet "Engel des Herrn" in der Nardinikapelle angesagt.

Am Nachmittag ging es nach einem Blick in die Kirche über den Klosterfriedhof zu einer kurzen Besichtigung des Klostergeländes. Danach war Aufwärmen notwendig, was während der Preisverleihung zum Quiz möglich war. Mit einem gruppendynamischen Spiel teste Schwester Sarah die Teamfähigkeit der Firmlinge und deren Betreuer.

Bei der abschließenden Reflexion konnten nochmals Fragen an Sr. Sarah und eine Mitschwester über das Leben im Kloster gestellt werden.

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Die Firmung 2011-2012

Jugendliche und Eltern feierten den Firmjahrestag

Ein Jahr nach ihrer Firmung erinnerten sich Jugendliche aus der Pfarrei mit ihren Eltern und Paten an diesen Tag. Sie begannen mit einer Pilgerwanderung auf den Veitsberg in Mettenbach und besuchten die St. Vituskirche. Kirchenpfleger Karl Wieselsberger erklärte die Entstehung und die Besonderheiten dieser Barockkirche. Die Jugendlichen gestalteten eine Andacht mit Liedern, die sie auch bei ihrer Firmung gesungen haben, Gebeten und der Besinnung auf die "sieben Gaben des Heiligen Geistes". Zum Treffen im Pfarr- und Jugendheim Essenbach hatten Mütter Gebäck gespendet.Aus der LZ vom 2013-03-15

Gruppenfoto

Nach der Firmung am 2012-03-10 wurde beim PJH in Essenbach ein Gruppenfoto gemacht.

Die Firmgruppen im Kloster Mallersdorf

Der Thema der diesjährigen Firmung:  Gottes Geist wirkt auch in unserer Zeit 

Rollstuhlprojekt mit Beate Schaffelhuber: "Behinderung" verstehen

Einen unschätzbaren Beitrag für ein besseres Verständnis für "Behinderung" leistet die ehrenamtlich engagierte Krankenschwester Beate Schaffelhuber (Mutter der Spitzensportlerin im Paralympic) mit ihrem Rollstuhlprojekt. Die Firmlinge der Pfarrei Essenbach lernten spielerisch die Welt aus der Perspektive des Rollstuhls kennen und erlebten durch Selbsterfahrung die Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit dem Hilfsmittel Rollstuhl. Drei Stunden lang alles nur sitzend zu erledigen, Parcours fahren, Ball spielen, im Straßenverkehr bestehen oder einkaufen - hier erlebten die Jugendlichen sehr schnell die Grenzen kennen.

Beate Schaffelhubers Ziele sind:
  • Berührungsängste abbauen
  • Wahrnehmung von gehandicapten Menschen ändern
  • die Öffentlichkeit für bauliche Bedürfnisse sensibilisieren
  • Toleranz und Rücksichtnahme fördern
  • Inklusion positiv unterstützen.

Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass vor allem Jugendliche diesen Punkten sehr offen gegenüber stehen, wenn sie damit bewusst konfrontiert werden.

Eine besonders schöne Zielgruppe' seien die Firmgruppen, bestätigte sie. In der Pfarrei Essenbach sei das "Rollstuhlprojekt" bereits seit vier Jahren ein fester Bestandteil der Finnvorbereitung, sagte BGR Stephan Heindl, der sich bei der Aktion mit den Jugendlichen unterhielt und von ihrem Eifer überzeugte.

Er dankte Beate Schaffelhuber für ihren außergewöhnlichen Einsatz. Die Raiffeisenbank Essenbach steuerte als Sponsor zur Finanzierung bei und die Gemeinde stellte den großen hellen Bildungsraum in der Eskara kostenlos zur Verfügung.

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Die Firmung 2010-2011

Der Termin für die Firmung wurde zu Weihnachten 2010 durch H.H. Bischof auf Freitag 25 März 2011 festgesetzt.

46 Jugendliche aus Essenbach und Mettenbach bereiten sich in Firmengruppen auf zwei unterschiedliche Arten vor. Einerseits werden soziale Projekte realisiert (einige Beispiele hierzu werden unten angeführt), und andererseits erfolgen sowohl eine religiöse Aufbereitung in einem gemeinsamen Wochenende in Windberg als auch einige Besinnungstage im PJH E.

Einige der soziale Projekte könnten sein: (die mit  *  sind schon realisiert worden)

  • Besuch im Altenheim (*)
  • Besuch eines Kindergartens bzw. Kinderkrippe (*)
  • Wanderung zum Wolfgangsberg, mit anschl. Euch. Feier
  • Besuch der Bücherei (*)
  • Kirchenführung und eventuell Jugendgottesdienst (*)
  • Religion, Beten, Kirche im Internet
  • Plätzchen backen, mit Verkauf nach der Messe (*)
  • Spielgeräte bauen für Feste (z.B. das Pfarrfest)
  • Rollstuhlprojekt von Frau Schaffelhuber. Die Firmlinge sitzen dabei selber im Rollstuhl und versuchen z.B. einzukaufen, mit Hindernissen zurecht zu kommen oder Spiele vom Rollstuhl aus zu machen. (*)
  • "Kindergerechte" Stadtführung (z.B. in Regensburg)
  • Friedhofsbesichtigung (z.B. in Landshut oder Essenbach): da gibt es einiges zu entdecken, wenn man Augen hat.
  • "Autogrammstunde" mit einer bekannten Persönlichkeit
  • Theaterbesuch bei der KLJB Essenbach im November (z.B. bei der Generalprobe)

Wenn es an irgendeine Stelle "Probleme" geben sollte, kannn man sich jederzeit an BGR Stephan Heindl oder am Gemeindereferenten wenden. Es wird dann gemeinsam nach einer befriedigenden Lösung gesucht.

Das Wochenende in Windberg fand vom 18.12 bis 19.12 statt.
Dieses Wochenende wurde am 27.11.2010 im PJH in Mettenbach um 16:00 vorbereitet.
Anschließend nahmen wir gemeinsam um 17:00 am Gottesdienst in Mettenbach teil.


Hier die versammelte Truppe am Brunnen im verschneiten Windberg.


Die Firmung 2009-2010

Der Termin für die Firmung wurde durch H.H. Bischof auf den 20.03.2010 festgelegt.

Die Firmung für die Pfarreien Essenbach, Mettenbach und Mirskofen fand am Samstag, den 20. März in der Pfarrkirche in Essenbach statt.

Das Sakrament der Heiligen Firmung spendete H. Domprobst Dr. Wilhelm Gegenfurtner.

Die Firmgruppen haben in einer tollen Zusammenarbeit den 'Firmungsbaum' gestaltet,
mit den 7 Themen:

  • Einsicht
  • Erkenntnis
  • Frömmigkeit
  • Gottesfurcht
  • Gottes Stärke
  • Rat
  • Weisheit
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