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Ministranten Essenbach

Aktivitäten
2019 Sternsingen Fußball
2018 Sternsingen Firmung Wahl Kommunion Rom Minilager Minitag Aufnahme Feier
2017 Sternsingen Minilager Minitag Aufnahme Feier
2016 Sternsingen Fußball Firmung Wahl Minilager Minitag
2015 Sternsingen Fußball Klapfl'n 1. Kommunion Minilager Aufnahme
2014 Sternsingen Wahl Ministrantentag Rom-Wallfahrt Minilager Aufnahme
2013 Sternsingen Firmung Schuhputzen Wahl Fototermin Minilager Fußball Ministrantentag Miniaufnahme
2012 Sternsingen Firmung Schuhputzen Ministrantentag Minilager Miniaufnahme
2011 Sternsingen Firmtag Oberminiwahl Minilager Pfarrer 70
2010 Sternsingen Isar Vils Cup Ministrantentag Rom Lager
2009 Fußballturnier mit Folgeturnier Lager Adventsfeier Spende
2008 Gruppenfoto

Pfarrkirche Essenbach:

Verantwortlicher Pfr. A. Gromadzki
Gruppen 2008 bis 2018 Erich Haberl
Die Oberministranten
Kathrin Kühnert 08703 / 7393
Johannes Scheibl 08703 / 1008
Sophie Kühnert 08703 / 7393
Lena Schwaiger 08703 / 7300

Verantwortliche für die Ministranten/innen in den Filialen:

Unterwattenbach: Lucia Templer (komm.)
Oberwattenbach: Margit Hesel 08703 / 908596
Unterunsbach: Agnes Wimmer 08703 / 1287

In der Pfarrei Essenbach und in den Filialen Unterwattenbach, Oberwattenbach und Unterunsbach tun etwa 104 Ministranten/innen ihren Dienst.
Mädchen und Buben können ab der 3. Klasse (nach der Hl. Erstkommunion) in die Ministrantengruppe aufgenommen werden.

  • Der Gottesdienst ist natürlich der Mittelpunkt.
  • Auch an den regelmäßigen Gruppenstunden wird fleißig teilgenommen.
  • Zu den kirchlichen Hochfesten wird der Pfarrbrief, der vorher von den Ministranten zusammengelegt wird, in alle Haushalte ausgetragen.
  • Bei der alljährlichen Sternsingeraktion, die diözesanweit geht, werden Spenden für Projekte in der "Einen Welt" gesammelt.

Aber auch außerhalb der Kirche sind unsere Ministranten eine starke Truppe.
Sie nehmen teil an:

  • Fußballturnieren
  • jährlichen Ministrantenolympiaden und Abenteuerspielen (von der Jugendstelle organisiert)
  • Oberministrantentreffen
  • alljährlichen Zeltlager
  • sonstige Aktivitäten

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Wolfgangscup 2019

Beim Regionalentscheid holten wir den 1. Platz.

Sternsingen 2019

Dreikönigssingen-Eröffnung

Die Essenbacher Sternsinger vor der Kapelle inmitten unzähliger Könige
Foto: A. Wimmer, Text aus der LZ vom 2018-12-31, von A. Wimmer

3000 Könige füllten die Basilika St. Anna.
Auch Sternsinger aus dem Markt Essenbach waren bei der Dreikönigssingen-Eröffnung.

Am frühen Freitagmorgen haben sich 18 Sternsinger aus Essenbach, Unsbach und Unterwattenbach in Begleitung einiger Erwachsener mit dem Bus auf nach Altötting zur bundesweiten Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen 2019, die von der Diözese Passau ausgerichtet wurde, aufgemacht.

Über 3000 Könige füllten die päpstliche Basilika Sankt Anna mit einer unbeschreiblichen Farbenpracht und einer außergewöhnlichen Stimmung. Kinder und Jugendliche aus zwölf deutschen Diözesen ließen sich auf ihre Mission der nächsten Tage - Spenden für behinderte Kinder in Peru zu sammeln - einstimmen.

Was für ein Bild, wie schön, dass Ihr da seid - mit diesen begeisterten Worten begrüßte sie der Passauer Bischof Dr. Stephan Oster.

Er sagte, die Aussendung passe sehr gut zusammen mit dem Festtag der Unschuldigen Kinder, weil alle Sternsinger bereit seien, ein wunderbares Zeugnis für Jesus abzulegen und im Herzen Gutes zu tun. Der Regensburger Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer sprach allen Ministranten Dank und seine höchste Anerkennung aus für die Bereitschaft, wertvolle Ferientage für die Mühen der Sternsingeraktion zu opfern.

Nach der Aussendungsfeier zogen alle Sternsinger zum Kapellplatz, hier wurden sie vor dem Rathaus von politischer Prominenz begrüßt und gewürdigt. Gut organisiert und schnell gab es Mittagessen in den Maria Ward-Schulen, danach standen verschiedene Workshops, Mitmachprogramme, Filme und ein Konzert in der Basilika zur Auswahl. Allen Teilnehmern wird dieser Tag ein unvergessliches, tiefgreifendes Erlebnis bleiben.

Aussendung der Sternsinger

Sternsinger sind unterwegs: "Segen bringen - Segen sein"
Foto: A. Wimmer, Text aus der LZ vom 2019-01-03, von A. Wimmer

Am Neujahrstag zog Pfarrer Andreas Gromadzki mit 60 prächtig gekleideten Königen in die Pfarrkirche zum Festgottesdienst, den der Kirchenchor musikalisch gestaltete, ein.

In den kommenden Tagen werden die Heiligen Drei Könige und Sternenträger den Segen zu den Menschen der Pfarrgemeinde bringen und als Zeichen der Solidarität für bedürftige und behinderte Kinder auf anderen Kontinenten Spenden sammeln.

Pfarrer Gromadzki segnete alle Stemsinger aus Essenbach, Unsbach, Ober- und Unterwattenbach, auch Weihrauch und Kreide, womit sie den Segensspruch Christus mansionem benedicat an die Türen schreiben werden.

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Ministrantenfeier 2018

Die Träger der Botschaft: Ministranten hielten Jahresrückblick
Fotos: A. Wimmer, Text aus der LZ vom 2018-12-10, von A. Wimmer

Durch die Jahresversammlung führten die Oberministranten Kathrin und Sophie Kühnert, Lena Schwaiger und Johannes Scheibl.

Die Jahresversammlung der Ministranten von Essenbach mit den Filialen Ober/Unterwattenbach und Unsbach eröffneten die Oberministranten im Pfarr- und Jugendheim mit rund 80 Ministranten, zahlreichen Eltern und einigen Ehrengästen. Pfarrer Andreas Gromadzki erinnerte an die Ministranten-Papstaudienz im Juli, da Franziskus sagte, wer glaubt, sei von göttlicher Liebe umgeben und gewinne eine große Familie.

Das könne man so auch auf die Ministranten übertragen und es sei einfach richtig schön, von so Vielen umgeben zu sein, dafür danke er sehr. Marktgemeinderat Karl Josef Wenninger sprach allen Ministranten der Pfarrei Danke und Anerkennung aus und sagte, durch ihren Dienst werde die christliche Botschaft sichtbar und spürbar. Als Zeichen der Wertschätzung überreichte er im Namen der politischen Gemeinde eine finanzielle Zuwendung.

Couragiert trugen die vier Oberministranten den Jahresbericht vor. Dabei konnten sie auf ein ereignisreiches Ministrantenjahr zurückblicken. Insgesamt sei die Einsatzbereitschaft sehr groß, auch bei den Nebenaufgaben wie Sternsingeraktion, Klapfeln und Pfarrbriefaustragen. Weiter erinnerten sie an die Teilnahme am Dekanatsministrantentag in St. Johannes in Piflas und das Fußballturnier in Furth. Ein herausragendes und wunderbares Erlebnis sei die Ministrantenwallfahrt nach Rom für alle Teilnehmer gewesen.

Sie betonten das gute Einvernehmen mit Pfarrer Andreas Gromadzki, Pater Nicholas und Gemeindereferent Erich Haberl. Wichtig für alle Minis sei die zuverlässige Hilfe der Mesner Lorenz Patzinger, Thomas Schwaiger und Karlo Van der Gucht, von Kirchenpfleger Richard Oberhofer und Pfarrgemeinderatssprecherin Marille Wimmer.

Aus der Minstrantenschar ist ein (Kirchen?)-Chor entstanden

Kathrin Kühnert sorgte mit dem neuen Ministrantenchor für eine große Überraschung. Auch das weitere Rahmenprogramm mit Instrumentalmusik und sehr gut vorgetragenen Geschichten verdiente großen Respekt vor den jungen Akteuren. Ein gut bestücktes, ansprechendes Buffet, gespendet von den Ministrantenfamilien, fand regen Zuspruch und bildete für die Jahresversammlung einen recht positiven Abschluss.

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Ministrantenaufnahme 2018

Neuaufnahme und Verabschiedung von Ministranten
Foto: A. Wimmer, Text aus der LZ vom 2018-12-10, von A. Wimmer

Mit Freude erwarteten neun neue Ministranten aus Essenbach, Unsbach und Unterwattenbach beim Gottesdienst vor dem zweiten Advent ihre Aufnahmefeier. Nach halbjähriger "Probezeit" sind sie bereits gut in ihren Dienst eingewiesen und sich selbst sicher, dass sie zuverlässig dabei bleiben möchten.

Die Mädchen, und Jungen standen vor dem Altar, der Gemeinde zugewandt. Pfarrer Andreas Gromadzki rief sie einzeln mit Namen, Moritz Bichlmeier, Hanna Frank, Sebastian Lingott, Michael Peuke, Sofia Reisch, Stefan Schwaiger, Julia Vormittag, Simon Waas, Lukas Weinzierl und nahm sie mit Handschlag auf. Pfarrer Gromadzki beglückwünschte die Neuen zu ihrem Entschluss und wünschte ihnen viel Freude, den Eltern dankte er für die Begleitung ihrer Kinder.

Mit ein bisschen Wehmut verabschiedete er am Ende des Gottesdienstes sechs ausgesprochen engagierte Ministranten. Alle waren zuverlässig, vorbildhaft und stützend für die jüngeren, viele Jahre auch als Oberministranten im Einsatz. Julia Häckl (seit 2001), Markus Steinberger (2004), Florian Häckl (2005), Florian Mergenthaler (2007) und Florian Steinberger (2007), Anja Häckl (2008). Pfarrer Andreas Gromadzki überreichte ihnen die Urkunde mit einem Geschenk und sagte ein herzliches "Vergelts Gott" für diese lange Ministrantenzeit.

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Minitag 2018

Minilager 2018

Spannend, aufregend und erlebnisreich

Ministranten erlebten eine außergewöhnliche Ferienwoche   Aus der LZ vom 2018-08-14, von A. Wimmer

Die Ministranten und Betreuer in harmonischer Einheit.

Spannend, aufregend, erlebnisreich, anstrengend, supertolle Gemeinschaft, das sind nur einige der Attribute, mit denen die 43 teilnehmenden Ministranten aus Essenbach, Wattenbach und Unsbach ihre Ferienwoche im Jugendschulungshaus Karlstein in der Oberpfalz beschrieben.

Angetan von der Sauberkeit des Hauses fiel es auch nicht schwer, die zugewiesenen nötigen Küchen- Speisesaal- und Putzdienste zu übernehmen. Die fantastische Woche, die mit morgendlicher Besinnung begann, war vollgepackt von Erlebnissen.

Kletterwald, Rodelbahn, Maislabyrinth, baden im Agathasee und im Regen, Bowlen, für Langeweile blieb keine Zeit. Das abendliche Grillen, die Olympiade mit Geschicklichkeitsspielen, Quiz der Sinne und Grundwissen sowie gemeinsames Singen zeigte den kleinen und großen Ministranten die Stärke einer Gruppe.

Die Betreuer Sabine und Thomas Schwaiger, Susanne und Thomas Kölbl, Christine Ossner, Thomas Gerstl, Florian Häckl, Andreas Reisinger, Florian Sellmer, Thomas Splechna und Markus Steinberger hatten gut zu tun, die stets hungrige Meute satt zu bekommen, kleine Weh-Wehchen zu versorgen, die Unternehmungen zu organisieren und zu später Stunde die Nachtruhe zu gewährleisten. Dabei fanden sie aber viel Freude und Spaß an der ordentlichen und harmonischen Gruppe.

Nach glücklicher Heimkehr bereiteten die Eltern der Oberministranten für alle eine Nachfeier im Pfarr- und Jugendheim. Karlo van der Gucht stellte aus der Auswahl von über tausend Fotos eine aussagekräftige und lustige Präsentation zusammen. Eltern und Ministranten bedankten sich bei den Betreuern für die vielen Erlebnisse und Fürsorge.

Am Ende stand bei den meisten der einhellige Wunsch: s c h l a f e n.

Wallfahrt der Ministranten nach Rom 2018

Die Ministranten fuhren von 29. Juli. bis 3. August zur Wallfahrt nach Rom.
Diese Veranstaltung wurde organisiert für das ganze Bistum.

Erstkommunion 2018

Nach der Heiligen Erstkommunion gibt es ein gemeinsames Bild der Ministranten vor dem PJH.
Foto: A. Wimmer

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Wahl der Oberminstranten 2018

Die alten (oben) mit den neuen (unten) Oberministranten, zusammen mit Pfarrer und Mesner.

72 Mädchen und Jungen (ohne die Filialen) im Alter von neun bis 20 Jahren leisten in der Pfarrei Ministrantendienst. Die Führung dieser großen Gruppe bedarf eines starken Oberministrantenteams. Am Karsamstag sorgten die Pfarrgemeinderäte Martin Ganslmeier, Bernd Kühnert und Mesner Thomas Schwaiger im Pfarr- und Jugendheim für das Klapflerfrühstück, danach fand die turnusgemäße Neuwahl der Oberministranten statt.

Die bisherigen Oberministranten Carina Forsthofer, Simona Beham und Florian Scheibl gaben ihr Amt aus schulischen und beruflichen Gründen ab. Carina Forsthofer, die vier Jahre mitverantwortlich war, sprach von einer schönen, erfahrungsreichen, aber auch sehr arbeitsintensiven und verantwortungsvollen Zeit.

Neben dem eigentlichen Dienst am Altar bedeute das Amt viel Organisation im Hintergrund bei der Sternsingeraktion, den großen Festtagen, zur Vorbereitung auf das Minilager und die Adventsfeier. Daher sei es wichtig, wieder ein starkes Team zu bekommen, das diese Arbeiten im Sinne einer guten Gemeinschaft weiterführe.

Bei der schriftlichen Abstimmung wurde Kathrin Kühnert wiedergewählt, neu dazu Sophie Kühnert, Lena Schwaiger und Johannes Scheibl. Die Wahl gilt für zwei Jahre. Nach der Osternachtsfeier dankte Pfarrer Andreas Gromadzki den vielen Ministranten ganz besonders für ihre Dienste in der Karwoche, den neuen Oberministranten wünschte er einen guten Rückhalt in der Gruppe und ein gutes Einfühlungsvermögen.   Aus der LZ vom 2018-04-03, von A. Wimmer

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Firmung 2018

   Foto: A. Wimmer

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Sternsingeraussendung 2018 am Hochfest

   Aus der LZ vom 2018-01-03, von A. Wimmer

67 prächtig gekleidete Sternsinger aus Essenbach, Unsbach, Ober- und Unterwattenbach zogen mit Pfarrer Andreas Gromadzki am Abend des Neujahrstages und Hochfest der Gottesmutter Maria in die Pfarrkirche ein, um sich der Pfarrgemeinde vorzustellen.

Unter dem Motto "Segen bringen - Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit!" werden sie in den nächsten Tagen unterwegs sein, um Geld für Kinder in Not zu sammeln. Mit ihrer Aktion machen sie darauf aufmerksam, wie sehr Kinder weltweit unter gefährlicher, gesundheitsgefährdender und ausbeuterischer Arbeit leiden. Im Zentrum steht 2018 das Beispielland Indien.

Pfarrer Gromadzki lobte den Einsatz der Ministranten und dankte ihnen dafür.

Zahlreiche Ministranten der Pfarrei nahmen auch an der großen diözesanen Aussendung am 29. Dezember in Landshut mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer teil. Bei strahlendem Sonnenschein waren sie Teil einer riesigen Sternsingerschar, denen Bischof Rudolf mit herzlichen Worten dankte "dass ihr in den wohlverdienten Weihnachtsferien dazu bereit seid, freiwillig eure Freizeit zu opfern".

Die Sternsinger der Pfarrei freuen sich über eine freundliche Aufnahme, wenn sie die Segenswünsche mit dem Weihrauch bringen.

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Ministrantenfeier 2017

   Aus der LZ vom 2017-12-05, von A. Wimmer

Positiver Jahresrückblick bei den Ministranten - Spende von Gemeinde

Die Jahresversammlung der Ministranten eröffnete das Oberministrantenquartett Simona Beham, Carina Forsthofer, Katrin Kühnert und Florian Scheibl mit der Einladung zu dem von den Eltern gut bestückten kalten Buffet.

Der Rückblick, kurz und prägnant vorgetragen, wies auf einen positiven und lebendigen Ministrantendienst hin. Die Pflichterfüllung werde meist ernst genommen, die Herausforderungen an den großen Kirchenfesten gut gemeistert und auf die Einhaltung des Ministrantenplans, der in der Sakristei und auf der Pfarrei-Homepage einzusehen ist, geachtet. An den nicht immer einfachen Sternsingertagen beteiligten sich viele mit Freude und Ausdauer, ebenso beim Klapfeln und Einsätzen beim Pfarrfest. Dankend wandten sich die Oberministranten an die zahlreichen wohlwollenden Unterstützer, allen voran die Eltern, die Geistlichen, Mesner, Kirchenpfleger und Pfarrgemeinderatssprecherin. Dank sagten sie allen Helferinnen bei der Sternsingereinkleidung, den Betreuern im Ministrantenlager und Organisatoren der Nachfeier.

Es tue gut zu wissen, dass die Arbeit der Ministranten wahrgenommen und geschätzt werde. Erfreulich wertete die Führungsspitze die Tatsache, dass sich nach der Erstkommunion im Mai 19 Kinder von Essenbach und den Filialen Unsbach, Ober- und Unterwattenbach zum Dienst angemeldet hätten und auch dabei geblieben seien.

Pfarrer Andreas Gromadzki blickte freudig auf die große Zahl der Ministranten, die zum Teil in Begleitung ihrer Eltern zur Jahresversammlung gekommen waren. Er ermunterte sie, ihren Dienst nach dem Vorbild von Don Bosco, dem Freund der Jugend, zu erfüllen. Seid fröhlich und helft den anderen. So könne es gelingen, ein guter Ministrant zu sein zur Freude Gottes und der Menschen.

Marktgemeinderat Karl-Josef Wenninger sagte, er freue sich über die vielen Kinder und Jugendlichen, die sich so aktiv in das kirchliche Leben einbringen und überreichte eine Spende der Gemeinde als Ausdruck der Wertschätzung und Anerkennung.

Mit deutlichen Worten, lobend und ermahnend sprach Dominik Müller, ehemaliger langjähriger Ministrant, die Einsatzbereitschaft der Einzelnen im vergangenen Jahr an. Er würdigte die fleißigen und zuverlässigen und erinnerte die etwas nachlässigeren Ministranten an ihre Pflichten. Mit einer lustigen Geschichte, mit Liedern und Instrumentalmusik von den jüngeren Minis nach dem Motto wer andere froh macht, wird selbst froh war es eine gelungene Jahresversammlung.

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Ministrantenaufnahme 2017

   Aus der LZ vom 2017-12-04, von A. Wimmer

19 neue Ministranten in der Pfarrei

Jedes Jahr am ersten Advent freut sich die Pfarrgemeinde über die offizielle Aufnahme der neuen Ministranten. Nach einer halbjährlichen Probe- und Überlegungszeit entschieden sich 19 Mädchen und Buben für diesen ganz besonderen Dienst.

Pfarrer Andreas Gromadzki rief Ines Beham, Sebastian Both, Viona Dünzl, Alexander Flemming, Theresa Gansl- meier, Christina Gremmer, Sophie Gschwendtner, Katja Hundhammer, Paul Kölbl, Saskia Mündl, Marie Ossner, Johanna Schwaiger, Leonhard Schwaiger, Alex Albini, Lukas Biberger (Oberwattenbach), Hanna Templer, Sebastian Wimmer (Unterwattenbach), Melina Dankwart und Amy-Sue Frank (Unsbach) zum Altar und fragte sie: Seid ihr bereit, euch von Jesus in den Dienst nehmen zu lassen und als Ministrant in den Gottesdiensten unserer Pfarrgemeinde mitzuwirken?.

Mit einem deutlichen Ja, ich bin bereit vollzogen die Neuen ihr Aufnahmeversprechen und freuten sich sehr darüber, endlich ganz richtig und offiziell zur großen Ministrantenschar zu gehören.

Pfarrer Gromadzki dankte für die Bereitschaft der Kinder und wünschte ihnen viel Freude in der Gemeinschaft und versicherte ihnen: Ihr Ministranten seid Jesu Freunde.

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Minitag 2017

Das Anmeldeformular zum Minitag steht hier.

   Aus der LZ vom 2017-10-04
Über 200 Ministranten aus dem Bistum Regensburg und aus dem Erzbistum München und Freising waren beim Dekanatsministrantentag.

"Furt samma - auf der Welt dahoam"

Der Dekanatsministrantentag am 2017-09-30 der Dekanate Landshut und Landshut-Altheim hat heuer beim Titelverteidiger Pfarrverband Achdorf- Kumhausen stattgefunden. Über 200 Ministranten verbrachten einen abwechslungsreichen Nachmittag zum Thema "Furt samma - auf der Welt dahoam!".

Aus dem Bistum Regensburg waren vertreten die Pfarrei Altheim-Ahrain, Pfarreiengemeinschaft NOW, Pfarrei Essenbach und Mirskofen, Pfarrei Veitsbuch-Weng sowie die Landshuter Pfarreien St. Konrad, St. Wolfgang und St. Pius, dazu noch die Ministranten aus dem Erzbistum München und Freising mit der Pfarrei Heilig Blut und dem Gastgeber Pfarrverband Achdorf-Kumhausen, mit Gruppen aus den Pfarreien St. Margaret, Grammelkam, Preisenberg, Hohenegglkofen und Obergangkofen. Der Tag fand seinen krönenden Abschluss im Gottesdienst mit Diözesanjugendpfarrer Richard Greul und der Achdorfer Jugendband "Come together".

Die einzelnen Pfarreien brachten Idee und Materialien für ihre Station selbst mit, sodass sich die Vorbereitungsgruppe um Pastoralreferent Phillip Pfeilstetter und Jugendpfleger Martin B. Härtl von der Katholischen Jugendstelle auf Organisation und Rahmenbedingungen konzentrieren konnten. In 21 Gruppen mussten die Ministranten ebenso viele Stationen, die überwiegend mit der Welt zu tun hatten, rund um die Pfarrkirche St. Margaret durch Zielgenauigkeit, Geschicklichkeit, Wissen, Gedächtnis und Fantasie absolvieren und so viele Punkte wie möglich sammeln. So mussten sie zum Beispiel rohen Reis mit Stäbchen von einer Schüssel in eine andere befördern. Flaggen und Länderumrisse sollten erkannt werden oder Städtenamen Fotos zugeordnet werden. Bei einer Station mussten sich die Ministranten Gedanken machen, wie man selbst die Welt ein bisschen besser machen könnte und wie ein Traum von einer besseren Welt ganz persönlich ausschauen könnte.

Nach dem Gottesdienst wurden die Punktbesten als Sieger gekürt: Zum wiederholten Mal ging eine Gruppe aus dem Pfarrverband Achdorf-Kumhausen als Beste hervor. Die Ministranten nahmen den vom Jugendpfarrer neu gestifteten Wanderpokal freudig entgegen. Als Veranstalter für den Dekanatsministrantentag 2018 wurde abschließend die Pfarrei St. Konrad bekannt gegeben.
Hiermit verteidigt der Pfarrverband Achdorf-Kumhausen den Titel beim Ministrantentag.

   Fotos: krm
Dekan Alfred Wölfl als seelischer Beistand seiner Ministranten beim Raten internationaler Spezialitäten.

Das ist dabei herausgekommen

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Minilager 2017

Eine eingeschworene Gemeinschaft

Ministranten verbrachten erlebnisreiche Ferienwoche am Rannasee   Aus der LZ vom 2017-08-25, von A. Wimmer

Sehr überschaubar war die Zahl der Ministranten in der letzten Woche bei den Gottesdiensten, wofür es einen guten Grund gab: 42 große und kleine Ministranten verbrachten eine erlebnisreiche und lustige Ferienwoche am Rannasee im Bayerischen Wald.

Ausgestattet mit dem Reisesegen von Pfarrer Andreas Gromadzki fanden sie samt ausreichend Proviant und Gepäck Platz in fünf Kleinbussen und drei Autos. Ohne Wehmut verabschiedeten sie sich von ihren Eltern und freuten sich auf eine tolle Woche im Lager am Rannasee, das bereits vielen bekannt war. Großes Glück hatten sie mit den Betreuern Sabine und Thomas Schwaiger, Susanne Kölbl, Florian Sellmer, Markus Steinberger, Thomas Gerstl, Andreas Reisinger, Julia, Anja und Florian Häckl, die zu allen Mahlzeiten für ausreichend Essen sorgten, sämtliche Unternehmungen begleiteten und für den super Zusammenhalt in der Gruppe mitverantwortlich waren.

Bei optimalem Ferienwetter war die Woche vollgepackt mit Aktivitäten, zu den beliebtesten gehörten Geschicklichkeit im Kletterpark, Wandern, Olympiade, Grillen und besonders das Baden im Rannasee mit der legendären "Seifen- oder Schlammrutsche". Manche Mamas hätten sich über den Eifer ihrer Kinder beim Küchendienst gewundert.

Das Morgen- und Tischgebet, die abendlichen Meditationen und ein Gottesdienstbesuch waren für die "Minis" selbstverständlich. Besonders schön empfanden alle, dass die Großen und Kleinen eine wunderbare, harmonische Gemeinschaft bildeten, die sich auf den Dienst in der Pfarrei mit den Filialen positiv auswirkt.

Viel zu schnell verflog die Ferienwoche, traurig wurde Abschied genommen. Bei der Nachfeier daheim im Pfarr- und Jugendheim, die Oberministranteneltern organisierten, gewährte eine umfangreiche Fotopräsentation den Eltern einen Eindruck von den Erlebnissen. Die Ministranten dankten den Betreuern, der Pfarrei und den Lebensmittelsponsoren.



Die Gruppe nutzte die Steinmauer am Camp als beliebten Sitzplatz und für das Erinnerungsfoto.

Ministrantenlager 2017 im Jugendzeltdorf am Rannasee von 12. bis 19. August

Was ist mitzunehmen?

 Was ist mitzunehmen?
  • 2 Geschirrtücher
  • Tagesrucksack
  • Badesachen und Sonnenschutz, Kappe/Hut, Mückenspray
  • Ausweis und Krankenversicherungskarte
  • festes Schuhwerk
  • Hausschuhe
  • Regenjacke
  • Spiele (Federball oder dergl., Tischtennisschläger, Kartenspiele...)
  • Trinkflasche
  • Taschengeld
  • Taschenlampe
  • Spannbetttuch, Kissen, Schlafsack oder Decke
  • ggf. "Hockerl" für Autofahrt

Bitte pro Familie einen Kasten(!)kuchen (in Alufolie verpackt).

Spielekonsolen zu Hause lassen!
Süßigkeiten, Chips, ... nur im begrenzten Umfang mitnehmen.
Keine Energy-Drinks.

Treffpunkt zur Abfahrt am PJH: Samstag, 12.08. um 12:30 Uhr
Rückkehr: Samstag, 19.08., ca. 13:00 Uhr (Kinder werden heimgefahren)

Anschrift:
Jugendzeltdorf am Rannasee
Tumpenberg 15
941 10 Wegscheid
Haustelefon: 08592 / 1707

Handynummer während des Lagers:
Julia Häckl 0177 / 2744 981
Sabine Schwaiger 0173 / 5244 156

Fragen vor der Abfahrt: Familie Schwaiger 08703 / 7300

Als Betreuer fahren mit:
Thomas Gerstl - Andreas Reisinger - Markus Steinberger - Florian Sellmer
Sabine und Thomas Schwaiger - Susanne Kölbl
Julia, Anja und Florian Häckl

Die "Nachfeier" findet am Sonntag 20.08. im PJH statt, nach der Messe.

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Sternsingen 2017

Alle Sternsinger aus Unterunsbach, Oberwattenbach, Unterwattenbach und Essenbach nach der Aussendung.

Fotografiert in der Pfarrkirche, nach der Messe.

Sternsinger am Neujahrstag ausgesandt   Aus der LZ vom 2017-01-03

Farbenprächtig gewandet, königlich-fröhlich und von vielen Sternen den Weg gewiesen, zogen die Ministranten mit Pfarrer Andreas Gromadzki am Neujahrsabend in die Pfarrkirche ein. Für einige Tage werden sie die Alben mit den Königsgewändern der Sternsinger tauschen.

Unter dem diesjährigen Motto "Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit" klopfen sie in den nächsten Tagen an alle Häuser und Wohnungen in Essenbach, Unsbach, Ober- und Unterwattenbach und schreiben das Segenszeichen "Christus mansionem benedicat" an die Türen. Gleichzeitig bitten sie um finanzielle Unterstützung für Kinder in der kenianischen Region Turkana.

Pfarrer Gromadzki segnete am Ende des Gottesdienstes die Sternsinger und den Weihrauch, den sie mit Gottes Segen verteilen werden. Er freute sich sehr, unter so großer "königlicher Gesellschaft" zu sein.

Mit froher Botschaft von Tür zu Tür   Aus der LZ vom 2017-01-06 Freistunde

Kurz vor der Aussendung präsentieren sich die Sternsinger im Gewand. Am beliebtesten ist übrigens die Rolle Caspar, der den Weihrauch bringt.

Einziger Mehraufwand: Um ihn darzustellen, muss sich der Sternsinger in der Regel das Gesicht schwarz anmalen.

Heute ist Heilige Drei Könige und damit der Abschluss der Sternsinger-Aktion. Doch was macht man als Sternsinger eigentlich genau?

Das berichten Simona, Florian, Carina und Kathrin.

Zwei Tage durch Schnee, Kälte und Matsch, von Tür zu Tür mit froher Botschaft und einer Büchse für Spenden: Jedes Jahr ziehen in der ersten Januarwoche die Sternsinger für die Kirchengemeinden durch Dörfer und Städte.

Florian, Carina, Simona und Kathrin sind in diesen Tagen mit 100 anderen Sternsingern für die Pfarrgemeinde Essenbach unterwegs, einer weitläufigen Gemeinde im Landkreis Landshut.

Los ging es im Mittelalter

Die Geschichte des Sternsingens reicht bis ins Mittelalter zurück. Als Könige gekleidet zogen damals Jungen durch die Gassen und spielten den Zug zur Krippe in Betlehem nach.

1958 hat das Kindermissionswerk diesen Brauch wieder aufgegriffen. Mit neuem Ziel: Zusätzlich zum Singen und zum Segnen sammeln die Sternsinger für einen guten Zweck.

Florian, Simona, Kathrin und Carina sind über ihre Arbeit als Ministranten zum Sternsingen gekommen. "Als Kinder haben wir die Sternsinger bewundert und deshalb ist es toll, selbst einer sein zu dürfen", sagt Florian. Mitmachen kann eigentlich jeder, in Essenbach sind es vor allem Ministranten.

Laufen, essen, weiterlaufen

Ihren Gang durch die Gemeinde unternehmen die Sternsinger bei jedem Wetter. Vormittags geht es von Tür zu Tür, mittags isst die Gruppe bei einem der Sternsinger, nachmittags geht es weiter.

"Vor allem die älteren Leute freuen sich immer, wenn wir vor der Tür stehen. Manchmal gibt es auch eine Tasse Tee oder etwas Süßes zur Stärkung", sagt Kathrin. Die Jüngeren würden den Brauch aber nur selten kennen. "Denen müssen wir dann erklären, wer wir sind und was wir hier eigentlich machen."

Die Sternsinger erzählen dann, warum sie vor der Tür stehen und können sich im Notfall sogar ausweisen. Wer möchte, bekommt von den Sternslngern auch den Segen 20*C+M+B+17 über die Türen gemalt.

Der Stern steht für den Stern, dem die Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind. Zugleich ist er Zeichen für Christus. Die Buchstaben C+M+B stehen für die lateinischen Worte "Christus Mansionem Benedicat" d.h. "Christus segne dieses Haus".

Alte Freunde, neue Freunde

Am meisten freuen sich Simona, Florian, Carina und Kathrin über die Gemeinschaft, die beim Sternsingen entsteht. Viele Freunde aus dem Ministrantendienst machen mit.

Dadurch, dass die Gruppen aber zufällig ausgelost sind, lernt man immer neue Leute kennen. Im Sommer gibt es einen Ausflug als Dankeschön für die zwei Tage in Kälte, Matsch und Schnee.

Schöne Geschichten - und weniger schöne

Das Beste am Stemsingen sind die schönen Erlebnisse, da sind sich Simona, Florian, Carina und Kathrin einig. Natürlich gibt es auch die eine oder andere kuriose Begegnung.

Simona: Eine ältere Dame hat sich so über uns gefreut, dass sie uns zu sich in die Wohnung eingeladen hat. Es gab Tee, Kuchen und Kinderpunsch. Perfekt, um sich ein wenig aufzuwärmen!

Carina: Diese Geschichte ist vergangenes Jahr passiert. Wir sind bei einem älteren Paar vorbeigekommen und haben gesungen, als die Frau auf einmal zu weinen angefangen hat. Sie hat sich so über unseren Auftritt gefreut, dass ihr einfach die Gefühle durchgegangen sind. Dass wir trotz der Kälte durch den Ort gegangen sind, hat sie sehr berührt, hat sie uns dann später erzählt.

Florian: Wenn es kalt und nass ist, wird das Sternsingen richtig ungemütlich. Wir sind den ganzen Tag unterwegs und stehen auch unter Zeitdruck, weil wir ja die gesamte Gemeinde besuchen wollen. Also müssen wir hetzen - da wird das Sternsingen dann schon manchmal ziemlich hektisch.

Kathrin: Einmal sind wir die Hauptstraße entlanggegangen und auf einmal taucht neben uns ein Auto auf. Der Fahrer ist langsamer geworden und hat uns ganz neugierig beobachtet. Er schaut uns an, vergisst zu bremsen - und fährt seinem Vordermann voll ans Heck!