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last update: 2020-09-29
 

Sonstiges

Patrozinium vom Hl. Dionysius gefeiert

Foto, Text:C.Huber, auch in der LZ vom 2020-10-14

Aus Anlass des Patroziniums der Pfarrkirche zu Ehren des Hl. Dionysius, zelebrierte Pfarrer Andreas Gromadzki einen feierlichen Gottesdienst. Gleichzeitig werden traditionell an diesem Tag auch neue Ministranten in die Minischar aufgenommen und langjährige Ministranten verabschiedet.

Gleich zu Beginn des Amtes begrüßte Pfarrer Gromadzki den einzigen neuen Ministranten, Oliver Günther. Nach der Einkleidung durch seine Schwester mit der weißen Albe und dem Zingulum überreichte ihm Pfarrer Gromadzki noch ein Kreuz zum Umhängen.

Er sprach auch seine Freude darüber aus, dass sich Oliver für den Dienst am Altar bereit erklärt hatte und wünschte im alles Gute für seine neue Aufgabe. Von zwei Ministranten verabschiedete sich Pfarrer Gromadzki, von Gabler Philipp, seit November 2012 Ministrant und von Ringlstetter Lukas, seit Juli 2010. Beide erhielten einen Ehrenamtsnachweis und ein Geschenk von der Pfarrei. Pfarrer Gromadzki bedankte sich sehr herzlich für die geleisteten, langjährigen Dienste und wünschte ihnen weiterhin alles Gute.

In seiner Predigt verwies der Pfarrer auf den Hl. Don Bosco, der bereits als kleiner Junge ein glühender Ministrant war. Er setzte sich unter anderem auch Zeit seines Lebens für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Pfarrer Gromadzki zitierte auch aus einem seiner berühmtesten Worte: Fröhlich sein und Gutes tun.... Diese Worte richtete er auch an die Ministranten, seit immer fröhlich und helft anderen aber auch untereinander.

Nach dem Abschluss des Gottesdienstes trafen sich alle Ministranten im Pfarr- und Jugendheim, um unter Einhaltung der Coronavorschriften gemeinsam zu frühstücken.

Dank und Auszeichnung für Ehrenamt

Pfarrer Andreas Gromadzki, Anna Sedlmeier und Cindy Maier.

Im Dienste der Nächstenliebe war Anna Sedlmeier 10 Jahre lang im Frühjahr und Herbst für die Caritas-Haussammlung unterwegs. Aus gesundheitlichen Gründen beendete sie nun diese ehrenamtliche Aufgabe.

Sie beteuerte, es gerne gemacht zu haben und sie sei auch überall freundlich aufgenommen worden. Pfarrer Andreas Gromadzki sagte für den jahrelangen Einsatz ein herzliches Vergelts Gott und überreichte ihr eine Urkunde.

Gleichzeitig gab er seiner Freude darüber Ausdrück, dass sich Cindy Maier bereit erklärte, in Unsbach dieses wichtige Amt zu übernehmen. Foto, Text: A.Wimmer, auch in der LZ vom 2020-10-06

Pfarrgemeinde feiert Erntedankfest

Feierlicher Gottesdienst am Erntedanksonntag

Am Erntedanksonntag zelebrierte Pater Nicholas Tudu in Mettenbach einen feierlichen Gottesdienst. Im Vordergrund stand der Dank für alles von Gott gegebene, aber auch der Dank am nächsten.

Fotos Christa Huber,     Text aus der LZ 2020-10-05

Einige Frauen und die Landjugend hatten die Erntekrone gebunden und die Früchte aus Garten und Feld liebe voll am Altar arrangiert. Dafür sprach Pater Nicholas seinen besonderen Dank aus. Anschließend bot die Landjugend Minibrote zum Verkauf an.

Viele Jahrzehnte Dienst in der Pfarrei

Feierlicher Gottesdienst an Mariä Himmelfahrt mit Ehrungen.

Nach dem Gottesdienst wurden zahlreiche Ehrenamtliche geehrt.

Der Gottesdienst an Maria Himmelfahrt in Mettenbach wurde heuer beim Pfarr- und Jugendheim im Freien abgehalten. Vor Beginn konnten die Kräutersträuße gekauft werden, die von den Frauen des Pfarrgemeinderates gebunden wurden.

Pfarrer Andreas Gromadzki, der den Gottesdienst zelebrierte, ging in seiner Predigt auf die Bedeutung des Marienfesttages ein und gab den Kräuterbuschen den Segen. Gleichzeitig fanden, wie jedes Jahr an Maria Himmelfahrt, Ehrungen für die Personen statt, die sich bereits seit Jahrzehnten im kirchlichen Bereich engagieren.

Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Gabler übergab an die Lektoren ein kleines Andenken. Auch den Kommunionhelfern wurde für ihre 20-jährige Mithilfe eine Aufmerksamkeit überreicht.

Unter Corona-Auflagen fand der Gottesdienst im Freien statt.         Fotos: Cornelia Gabler, Text: Christa Huber

Zur Gestaltung der Messe tragen auch die Mitglieder des Chors bei. Für 40 Jahre im Kirchenchor erhielt Josef Mühlbauer, eine von Bischof Vorderholzer Unterzeichnete Urkunde und ein Geschenk der Pfarrei. Auch wurden weitere Chormitglieder geehrt. Rita Biberger, bereits aus dem Chor ausgeschieden, wäre heuer 60 Jahre Chormitglied.

Nachdem sie aber immer wieder aushilft, wurde ebenfalls beschenkt. Zum Schluss wurden verdiente Mitglieder der Kirchenverwaltung geehrt. So unter anderem Karl Wieselsberger (seit 20 Jahren Kirchenpfleger) und seine Frau Sonja sind unter anderem für die umfangreiche Kirchenrechnung verantwortlich und versehen den Mesnerdienst. Beide üben ihre Tätigkeiten ohne die zustehende Entschädigung ehrenamtlich aus. Dafür wurde ihnen neben dem Geschenk der Pfarrei, als Anerkennung vom Bischof, die „Johann Seiler Medaille“ und eine Urkunde durch Pfarrer Gromadzki übergeben.

Auch in der LZ vom 2020-08-22

Patrozinium im Freien

Patrozinium am 15.8.2020 hinter der Kirche
Das Patrozinium wurde am 15.8.2020 hinter der Kirche im Freien gefeiert.   Foto: Hans Schraml

Mit großer Freude und Dankbarkeit hat Pfarrer Andreas Gromadzki mit der Pfarrgemeinde und Domvikar Georg Schwager das Patrozinium der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Samstag gefeiert.
Dank des Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr und unter Mitwirkung von Kirchenverwaltung sowie Pfarrgemeinderat standen im schattigen Kirchhof viele Sitzplätze bereit.
Bei der Platzierung der Bänke auf den Rasen wurde auch auf die jungen Eichen in Gras geachtet.

Pfarrer Gromadzki sprach über die Bedeutung des Marienfesttages und die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel.
Die Sehnsucht nach einem Gottesdienst in größerer Gemeinschaft wurde im Volksgesang mit den Bläsern, initiiert von Erhard Wiethaler, sehr deutlich spürbar.

Pfarrer Gromadzki dankte allen, die sich um Organisation und Mithilfe für diesen festlichen Gottesdienst bemühten.
Traditionell fand am Ende die Segnung der Kräuterbuschen statt.     Auch in der LZ vom 2020-08-18

Johann Willer läutet täglich die Glocken

Der Mesner beim läuten

In der spätbarocken Filialkirche St. Johannes der Täufer mit dem im Westen Vorgesetzten Turm werden die Glocken noch von Hand geläutet. Im Januar 1982 übernahm Johann Willer das Amt des Mesners Alfons Aigner und damit auch das tägliche Angelusgeläut, oder Gebetläuten, wie es in Bayern heißt.

Die Zeiten dafür sind vorgegeben nach einem Plan vom Direktorium der Diözese Regensburg. Sie liegen je nach Jahreszeit zwischen 17 und 21 Uhr. Zuverlässig können die Unsbacher ihre Glocken hören. Zuerst schlägt die große, für den Engel des Herrn, das heißt drei Gegrüßtet seist Du Maria lang.

Dann übernimmt die kleine Glocke um das Gebet für die Armen Seelen im Fegfeuer. In den Mesnerjahren, als Johann Willer noch berufstätig war, ging seine Frau Martha zum läuten. Bei der Außenrenovierung der Kirche im Jahr 2003 wurde ein elektrisches Geläut angesprochen.

Der ehrenamtliche Mesner meinte damals, diese Kosten könnten gespart werden. Solange es ihm möglich sei, werde er weiter von Hand läuten. Neben den Pflichten für die Gottesdienste, Maiandachten und Rosenkränze hat die Familie Willer in den 38 Jahren die Glocken am Abend 13931 mal erklingen lassen. Im Januar 2015 legte Johann senior das Mesneramt in die Hand seines Sohnes Johann junior. Das Läuten hat er beibehalten, es wird nur am Karfreitag unterbrochen, an diesem Tag schweigen die Glocken.     Text und Bilder: A. Wimmer. Auch in der LZ vom 2020-04-08

Ehrungen beim Gottesdienst

Die Geehrten 2019 in Mettenbach
Die Geehrten 2019 in Mettenbach     

Der Gottesdienst in der Pfarrkirche am Patrozinium zu Ehren des Hl. Dionysius wurde vom Kirchenpfleger Karl Wieselsberger und Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Gabler zum Anlaß genommen um einige Personen aus der Pfarrei Mettenbach zu ehren.

Nach Abschluss des feierlichen Gottesdienstes wurden Martha Hirn und Christa Huber an den Altar gebeten und für jeweils zehn Jahre Caritassammeln geehrt. Der PGR Sprecher verwies auf die Bedeutung und Aufgaben der Caritas und bedankte sich mit einer Urkunde und einem Geschenk für das Engagement.

Für jeweils vierzig Jahre Zugehörigkeit zum Kirchenchor erhielten Otto Scheuchenpflug und Josef Ness eine Urkunde des Bischofs und eine Dachziegel mit den Mettenbacher Kirchen. In seinen Dankesworten sprach der PGR Sprecher seine Anerkennung darüber aus, dass es schon etwas besonderes ist über so einen langen Zeitraum zur gesanglichen Gestaltung der Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen beigetragen zu haben.

In diesem Zusammenhang bedankte sich Manfred Gabler auch bei allen ehrenamtlichen Helfern, die in irgendeiner Weise für die Bereiche in der Kirche, am Friedhof und im Pfarr- und Jugendheim mithelfen.

Gut besuchtes Fastenessen

Das Pfarr- und Jugendheim war gut besucht.     Text aus der LZ vom 2019-04-18, Foto: A. Wimmer

Über einen voll besetzten Pfarrsaal zeigte sich die Pfarrgemeinderatssprecherin Marille Wimmer in ihrer Begrüßung sehr erfreut. Die Initiatoren von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung werteten die große Teilnahme als Beweis gelebter Solidarität in der Pfarrei mit der Bereitschaft, ferne Not zu lindern.

Wie angekündigt wird der gesamte Erlös des einfachen Mittagsmals an den Verein Schritt für Schritt für die Indienhilfe gehen. Bekanntermaßen zerstörte eine riesige Flutkatastrophe im letzten Jahr in Kerala viele Projekte des Vereins. Die betroffenen Menschen sind auf Spenden angewiesen, weil vom Staat kaum Unterstützung kommt. Die Spende wird nach Ostern an Familie Gaßner übergeben

Der Verein Schritt für Schritt bedankt sich dafür.

Gläubige pilgerten zur Gnadenmutter

Auch in diesem Jahr unternahmen zahlreiche Angehörige der Pfarreien im Markt Essenbach am Pfingstsamstag eine Fußwallfahrt zur Gnadenmutter nach Altötting. Bereits kurz vor 6 Uhr fuhren die Pilger mit zwei Bussen von der Eskara-Halle nach Neumarkt St. Veit. Gegen 7 Uhr ging über Wald- und Wiesenwege zu Fuß nach Stetten. aus der LZ vom 2018-05-24

Hier gab es die erste kurze Pause. Die Landjugend Altdorf versorgte dort nicht nur die vorweg gehenden Altdorfer Pilger gegen eine Spende mit Getränken und etwas Essen, sondern auch die Essenbacher Wallfahrer.

Es folgte dann ein etwas längerer Pilgermarsch zur Mittagspause nach Winhöring. Gut gestärkt machte man sich dann auf den letzten Abschnitt der Pilgerwanderung.

In Altötting wurden die Pilger von einem Geistlichen aus dem Kapuzinerkloster empfangen und mit Glockengeläut zur Gnadenkapelle begleitet. Um 15.15 Uhr trafen sich die weiteren Pilgergruppen aus dem Landkreis Landshut in der Basilika St. Anna zum gemeinsamen Gottesdienst. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bus wieder zurück zum Markt Essenbach.

Bei der Rückfahrt bedankte sich die Organisatoren bei Stefan Rieder, der das Wallfahrerkreuz die gesamte Wegstrecke trug, bei den Vorbetern Siegfried Thalmeier und Johann Wimmer, bei den Lautsprecherträgern Michael Dankwart und Andreas Hundseder, bei der Feuerwehr Essenbach, die eine Teilstrecke absicherte, bei Maria Fleischmann für die Gebete, bei Max Sonnauer und seinen Pilgersängern für die Unterstützung beim Gesang sowie bei allen Pilgern für ihre Teilnahme.

Wallfahrt zum Dreifaltigkeitsberg

Bilder / Text von A.Wimmer

In den frühen Morgenstunden des 1. Mai 2018 um 5.30 Uhr machten sich 103 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Weg zum Dreifaltigkeitsberg.    aus der LZ vom 2018-05-03

Mit dem Rosenkranzgebet und Marienliedern zu Ehren der Gottesmutter, verbunden mit Dank, Bitten und persönlichen Anliegen erreichten Pilger nach dreieinhalb Stunden die schöne Wallfahrtskirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit.

Viele Pfarrangehörige aus Essenbach waren mit dem Auto zum Gottesdienst nachgekommen, den Pater Nicholas feierte mit musikalischer Gestaltung vom Kirchenchor Essenbach/Altheim unter Leitung von Erhard Wiethaler.

Laut Aufzeichnungen besteht diese Wallfahrt von der Pfarrei aus seit etwa 300 Jahren. Sie geht auf ein Gelöbnis aufgrund einer gefährlichen Seuche mit fiebriger Erkrankung von Menschen und Tieren zurück.

Der Gottesdienst am Dreifaltigkeitsberg

Defibrillator im Pfarrheim

Die Spende der Raiffeisenbank wird übergeben.

Das lebensrettende Defi-Viereck im Zentrum der Marktgemeinde wurde nun mit der Übergabe eines selbstsprechenden Gerätes durch die Geschäftsstellenleiterin der Raiffeisenbank, Tanja Schmid, an die Vertreter der Pfarrei, Pfarrer Andrzej Gromadzki und Kirchenpfleger Richard Oberhofer, vervollständigt.

Kirchenpfleger Oberhofer hatte kurze Zeit zuvor bereits einen Erste-Hilfe-Auffrischungskurs für die in der Pfarrei tätigen Angestellten und Ehrenamtlichen organisiert. Dort war das Thema Leben retten mit dem Defibrillator ebenfalls ein Teil der Ausbildung.

Nun ergab es sich optimal, dass sich die Raiffeisenbank unter Klaus Santner und Christian Beck entschlossen hatte, der Pfarrei ein derartiges Gerät zu spenden. Es wird nun im Eingangsbereich des Pfarrheims installiert. Wie Pfarrer Gromadzki betont, sind gerade im Pfarr- und Jugendheim viele, auch altersmäßig verschiedene Gruppen beheimatet. Da sei ein Defibrillator durchaus positiv, könne er doch Leben retten. Durch die Sprachfunktion wird die Hemmschwelle bei der Verwendung stark gesenkt, denn das Gerät gibt genaue Anweisungen, wie es im Notfall zu verwenden ist.

Weitere Geräte sind in der Hauptgeschäftsstelle der Raiffeisenbank am Rathausplatz zu finden, in der Eskara und im Sportheim. Über diese Spende hinaus bedankte sich der Pfarrer auch noch für die finanzielle Unterstützung der Ministranten für deren Romwallfahrt bei den Vorständen der Raiffeisenbank Santner und Beck.    aus der LZ vom 2018-04-24

Erste Hilfe-Kenntnisse aufgefrischt

Die Kursteilnehmer mit der "Übungsperson".           Foto A. Wimmer

Auf Initiative der Kirchenverwaltung fand am Samstag 2018-04-07 im Pfarr- und Jugendheim ein ganztägiger Erste Hilfe-Auffrischungskurs für ehrenamtlich tätige Pfarrangehörige statt. Alexandra Putz, die Ausbildungsleiterin der Malteser in Niederaichbach, intensivierte die Kenntnisse der zehn Teilnehmer in Theorie und Praxis. Anschaulich und nachvollziehbar ging sie auf die lebensrettenden Sofortmaßnahmen ein.

Zu den Lerninhalten zählten Reanimation, Handhabung des Defibrillators, Seitenlage, Umgang mit akuten Blutungen, Druckverband und Schocklagerung. Zur Vertiefung wurde das intensive Training genutzt. Alexandra Putz bescheinigte den Teilnehmern große Aufmerksamkeit und Einsatzbereitschaft, mit der sie sich für den Notfall gerüstet haben.   aus der LZ vom 2018-04-10